Foto: Screenshot Youtube/ NDR Info
Beitrag ursprünglich erschienen bei Freie Welt
In Overath (NRW) wird es dieses Jahr keinen Weihnachtsmarkt geben. Kein Glühwein, keine Lichter, keine Kinderfreude. Der Grund: Die Organisatoren können sich die wachsenden Sicherheitsauflagen nicht mehr leisten, um die Besucher vor islamistischen Anschlägen zu schützen, wie Breitbart berichtet. Ein bitteres Eingeständnis – nicht nur für die Kommune, sondern für ein Land, das einst stolz auf seine Weihnachtskultur war.
Schon vor Jahren hat die islamistische Gewalt Deutschland ins Herz getroffen: 2016 raste der Tunesier Anis Amri mit einem Lkw über den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche. Zwölf Menschen starben. Diese Wunde ist nie verheilt. Doch anstatt für Sicherheit zu sorgen, lässt die Politik seither alles weiter verfallen. Das berichtet und kommentiert Breitbart.
Auch Kerpen bei Köln sagt ab. Statt festlichem Markttreiben gibt es Absperrungen, Kosten und Ratlosigkeit. Man müsse den Platz »von allen Seiten abriegeln«, heißt es. Gelder? Fehlanzeige. Die Veranstalter stehen allein da.
Terror und Staatsversagen – ein deutsches Muster
In Bonn musste bereits das Kessenicher Herbstfest gestrichen werden. Die Organisatoren erklärten, man könne »kein tragfähiges Sicherheitskonzept mehr umsetzen«. Gemeint ist: Der Staat schützt uns nicht mehr.
Dass es dafür Gründe gibt, ist leider offensichtlich. Ein saudischer Asylaktivist raste 2024 mit einem Auto in Magdeburg gezielt in einen Weihnachtsmarkt: Sechs Tote, 323 Verletzte. Monate zuvor erstach ein syrischer Asylbewerber auf einem »Diversity Festival« in Solingen drei Menschen und verletzte acht weitere.
Man fragt sich: Wie viele Tote braucht es noch, bis Regierung und Behörden handeln?
Ein Land ohne Rückgrat
Deutschland war einst stolz auf seine Weihnachtsmärkte – Ausdruck christlicher Identität, gewachsener Tradition, gelebter Kultur. Heute wird alles aus Angst eingepackt, abgesperrt, gestrichen.
Während die Verantwortlichen in Berlin weiter mit Durchhalteparolen hantieren, müssen die Bürger den Preis zahlen. Das Land investiert Milliarden in Integration, aber die eigenen Feste fallen aus – weil der Staat nicht in der Lage ist, seine Bürger zu schützen.
Am Ende werden öffentliche Räume still. Traditionen verschwinden. Die Feinde des Abendlandes müssen nicht einmal mehr angreifen – wir erledigen den Rest selbst.
Wo der Staat beim elementarsten Auftrag – Schutz des eigenen Volkes – versagt, bleibt nur eines: ziviler Widerstand. Gemeinden, Bürgerinitiativen und Vereine müssen aufstehen und fordern, was selbstverständlich sein sollte: Sicherheit für ihre Kultur, ihre Religion, ihre Kinder.
Denn jedes abgesagte Fest ist nicht nur ein logistisches Problem. Es ist ein Symbol der Kapitulation.
Und Deutschland hat schon viel zu oft gekuscht. Nur wenn die Bürger jetzt laut werden, hat dieses Land noch eine Chance, seine Seele zu retten.







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Diese Kirche ohne Scham und Gewissen ist dabei, sich selbst abzuschaffen. Dabei brauchten wir sie so nötig, um den Menschen wieder Boden unter die Füße zu geben, Ihnen wieder Halt und Orientierung zu verleihen.