AN DIE ABGEORDNETEN DES BUNDESTAGS
führen Sie einen nationalen Trauertag für die Opfer von Messergewalt ein. Im vergangenen Jahr ist die Zahl schwerer Gewalttaten mit Messern geradezu explodiert. Die extreme Zunahme der Gewalt hängt unmittelbar mit der linksideologischen Politik der offenen Grenzen zusammen: Überproportional viele Täter haben einen Migrationshintergrund.
Ein nationaler Gedenktag würde die Namen der Opfer und ihre Geschichte in das öffentliche Bewusstsein rücken. Ein nationaler Trauertag erinnert daran, dass politische Entscheidungen reale Folgen für die Bürger haben. Ein solcher Gedenktag mahnt die Politik, ihre Verantwortung anzuerkennen für die katastrophalen Fehlentscheidungen in der Vergangenheit, die Sicherheit des Landes für den ideologischen Traum offener Grenzen zu opfern. Die Opfer dürfen nicht vergessen werden. Ihr Leid verdient Respekt, Erinnerung und öffentliche Anerkennung.
Ich bitte Sie eindringlich: Machen Sie sich für einen nationalen Gedenktag für die Opfer von Messergewalt stark.






